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Schiff bricht beim beladen durch
Montag, den 21. September 2009 um 19:16 Uhr
Bei einem Anlegemanöver auf dem Rhein in Duisburg-Homberg ist ein Schiff am Montagmittag gegen 12.20 Uhr schwer beschädigt worden. Beim Beladen brach der Frachter in der Mitte durch. Zwischenzeitlich drohte der Frachter zu sinken, teilte die Polizei mit. Mittlerweile werde die Ladung herausgepumpt.
Einsatzkräfte von Wasserschutzpolizei (WSP) und Feuerwehr sind seit mehreren Stunden vor Ort. So wie es aussehe, werde das tschechische Gütermotorschiff nicht untergehen, teilte ein Sprecher der WSP auf Anfrage unserer Redaktion mit.
Das Schiff hatte bereits 800 Tonnen des Minerals Barit geladen, als es auseinanderbrach. Anschließend strömte Wasser in den Innenraum. Die ungefährliche Ladung werde zurzeit abgepumpt. Dies könne mehrere Stunden dauern, hieß es.
Wie es zur Beschädigung des Frachters kommen konnte, ist bislang noch völlig unklar. Personen wurden nicht verletzt. Der Schiffsverkehr an der Unfallstelle läuft ungestört.






