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Gewässerverunreinigung durch Ladungsverlust

Mittwoch, den 14. Januar 2009 um 14:06 Uhr

Duisburg/Hafen Ruhrort - 14.2.2008
Nach dem Laden von 450 Tonnen Restdestilat -einem flüssigen entzündbaren Stoff-, konnte ein Teil der Ladung durch ein Leck im Schiffsrumpf wieder entweichen und gelangte in das Hafenbecken.

Dabei kam es zu einer Verunreinigung des Hafenbeckens auf einer Länge von ca. 1500 m. Die Feuerwehr konnte die weitere Ausbreitung der Verunreinigung verhindern. Das Schiff kehrte an die Ladestelle zurück und wurde wieder entladen. Die Wasserschutzpolizei geht zurzeit davon aus, dass sich das Tankmotorschiff bei der Fahrt durch das Eis die Leckage zugezogen hat. Die eingesetzten Beamten der Feuerwehr und der Wasserschutzpolizei klagten anschließend über Kopfschmerzen und begaben sich in ärztliche Behandlung. Nach Auskunft der Feuerwehr bestand für die Bevölkerung allerdings keine Gefahr.


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