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Badeunfall im Dortmund-Ems-Kanal

Mittwoch, den 22. Juli 2009 um 15:58 Uhr

Am späten Montagnachmittag (13. Juli 2009) fuhr eine Bootsstreife der Wasserschutzpolizeipolizeiwache Münster mit dem WSP-Boot 16 auf dem Dortmund-Ems-Kanal bergauf. In Höhe Kilometer 64,70 (etwa in Höhe Umgehungsbahnbrücke – auf der östlichen Kanalseite ) wurden sie auf einen 17-Jährigen aufmerksam, der von einem älteren Paar bis zum Eintreffen des alarmierten Notarztes erstversorgt und betreut wurde.

Die Befragung der Freunde des 17-Jährigen ergaben, dass er im Bereich der dortigen Spundwand kopfüber ins Wasser gesprungen war. Dabei schlug er mit dem Kopf auf eine unter Wasser befindliche Steinstufe auf und zog sich stark blutende Verletzungen zu. Die ebenfalls benachrichtige Mutter erschien an der Unfallstelle und begleitete ihren Sohn im Notarztwagen ins Krankenhaus.

Die Wasserschutzpolizei warnt unter anderem unermüdlich davor, in ein Wasser zu springen, in dem der Badende nicht erkennen was, wie tief es ist und welche Gegenstände sich möglicherweise unter der Oberfläche befinden. Leichtsinn kann aus Badefreuden schnell lebenslanges Leid machen.


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