Eine Tüte buntes - Lollipops

 

Normalerweise wäre für das was ich hier entstehen lassen möchte ein Blog das richtige/bessere Werkzeug. Da aber mittlerweile jeder der sich die Schuhe ohne Mamis Hilfe zubinden kann einen Blog erstellt, verzichte ich darauf gerne. Und überhaupt find ich die Dinger plöd. Design plöd. Handhabung plöd. Alles plöd. Da bastel ich lieber alles händisch in meine HP und hab Spaß daran.

Ja, das hier war mal der Platz in denen ich die News rund um meine Seite aufgeschrieben habe. Na gut, so viel tut sich nicht auf den Seiten das ich alle Nase lang irgendwelche Neuigkeiten zu posten hätte. Also völlig überflüssig... und gelesen hat es eh vermutlich kein *Zensiert*, geschweige interessiert.

Dinge aus dem alltäglichen Wahnsinn, das man üblicherweise Leben nennt. Genau das kommt künftig hier rein. Mir begegnet ja so einiges, nicht nur im wahren Leben, auch im internet. Das kann alles mögliche sein. Irgendwelcher Blödsinn, kuriose Dinge, lustiges, nachdenkliches, banales und schräges. Querbeet und schön gemischt durch alle Themengebiete.Oder einfach ausgedrückt "Eine Tüte buntes".

Urheberrecht im Alltag

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat ein Dossier zum Thema "Urheberrecht im Alltag" herausgegeben. Inzwischen müssen sich nicht mehr nur Musiker, Autoren und Künstler mit dem Urheberrecht befassen, sondern auch Musikliebhaber und Internetnutzer. Für den 385 Seiten starken Ratgeber fällt eine Bereitstellungspauschale von zwei Euro an.

Neben dem Dossier gibt es auch eine Seite im Web, die im Umgang mit dem Thema Hilfestellung leisten soll. iRights.info soll einfach und verständlich erklären, was man beim Kopieren von CDs beachten muss: Welche Regeln gibt es, wenn man eigene Musik macht, Filme dreht oder Bücher schreibt? Wie funktionieren freie Lizenzen? Wie hat sich das Urheberrecht entwickelt? Und was bedeutet das für Autoren und Nutzer?

Mehr Informationen auf www.bpb.de und www.irights.info

19.4.2008 - 19:27:47 - 111111

Rekord111111 - genau so viele Seitenaufrufe hat Bahamut Online in den 19 Monaten seit bestehen der Webseite.

Ich bedanke ich mich bei jedem einzelnen für sein Interesse, ganz besonders bei den Besuchern die mit neugierde immer wiederkommen und mit Interesse auf meinen Seiten verweilen. Vielen herzlichen Dank :-)

Arcor droht Vieltelefonierer mit Kündigung

Der Festnetzanbieter Arcor droht Nutzern einer Flatrate mit Kündigung, wenn sie zu viel telefonieren. Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung verschickt das Unternehmen Briefe an Kunden mit der Auslands-Flatrate "International flat 1", wenn diese 50 Stunden im Monat telefonieren, also ungefähr zwei Stunden am Tag. In dem Brief fordere Arcor die Kunden auf, weniger zu telefonieren oder die Flatrate zu kündigen.

Ein Arcor-Sprecher verteidigte das Vorgehen gegenüber der Zeitung: Arcor erlaube den Kunden seiner Flatrates laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nur, privat zu telefonieren. "In der Vergangenheit haben wir immer wieder Missbrauch festgestellt", sagte der Sprecher. In solchen Fällen habe Arcor das Recht, die Flatrate zu kündigen. Verärgerte Flatrate-Nutzer haben sich laut dem Bericht an die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gewandt. Diese habe die Kundenbeschwerden gebündelt und eine Unterlassungsklage gegen Arcor auf den Weg gebracht.

Quelle: heise.de

Pfui Arcor

Das ist so lächerlich, das es schon strafbar sein sollte. Erst eine Flatrate anbieten und verkaufen, dann rumheulen weil sie auch als solche benutzt wird? Für mich sieht das stark nach Nötigung aus, und die ist bekanntlich strafbar. Das dürfte mit mir keiner machen, ich würd ganz Wesel einladen bei mir umsonst zu telefonieren. Sollte Arcor mir dann kündigen würd ich die auf Erfüllung des Vertrages verklagen. Schade, ich bin bei der Telekom...

Nachschub: Mittlerweile machen sich schon die erste Satire darüber im Netz breit. Siehe spiegel.de

PhotoFun - Für den Spaß zwischendurch

PhotoFun ist eine russische Webseite auf der man ganz unkompliziert sein eigenes Bild in verschiedene Szenen einfügen lassen kann. Das Ergebnis überzeugt zwar nicht immer, aber für eine Seite die es im Hintergrund automatisch generiert schon ganz brauchbar.

Zur Webseite von PhotoFun

Ich wollte schon immer mal auf die Titelseite vom Vogue :-)

Bahamut auf der Titelseite des Vogue

Hacker-Club veröffentlicht Schäubles Fingerabdruck

Der Chaos Computer Club und Wolfgang Schäuble sind natürliche Gegner. In ihrem Magazin publizieren die Hacker jetzt einen Fingerabdruck des Bundesinnenministers - mitsamt einer Folie, die als Attrappe ausreichen soll, um Fingerabdruck-Scanner zu täuschen.

Schäubles FingerabdruckDie "Datenschleuder" ist eine auf den ersten Blick recht unscheinbare kleine Zeitschrift mit internen Vereinsinfos, mit Beiträgen aus dem politischen Grundsatzreferat und allerlei Technikinfos, die unkundige Leser schnell überfordern. "Das wissenschaftliche Fachblatt für Datenreisende", so der Untertitel, erscheint eher unregelmäßig. Die aktuelle Ausgabe aber hat es in sich. Der Chaos Computer Club (CCC) protestiert seit Jahren gegen die Erfassung biometrischer Daten und ihre Aufnahme in Personaldokumente. Die Beigabe zur neuen "Datenschleuder", die gerade an die Mitglieder geht: ein Bild des Fingerabdrucks von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU). Und dazu auch noch eine Folie mit Schäubles Abdruck.

Mit etwas Geschick könne man diesen Abdruck durchaus auf die eigene Fingerkuppe bringen, erklärte CCC-Sprecher Frank Rosengart SPIEGEL ONLINE: "Man legt die Plastikfolie auf den Tisch, streicht etwas Holzleim darüber und wartet, bis der Leim antrocknet. Die entstehende gummiartige Schicht ist dann die Attrappe, die man mit einem hautfreundlichen Spezialkleber auf den eigenen Finger klebt." Das sei "keine Geheimwissenschaft, sondern in wenigen Minuten machbar - und schon hat man eine zweite Identität, zum Beispiel die von Herrn Schäuble".

Damit könne man Fingerabdruck-Scanner täuschen, behauptet der CCC und hat gleich einige Empfehlungen für mögliche Einsätze parat: "Erkennungsdienstliche Behandlungen, die Einreise in die USA, die Zwischenlandung in Heathrow, aber auch im örtlichen Supermarkt und - prophylaktisch - beim Berühren möglichst vieler Glasflächen", zählt Clubsprecher Dirk Engling auf. Mit dem Fingerabdruck als Identifizierung könne man in den ersten deutschen Läden bereits einkaufen, ergänzt sein Kollege Frank Rosengart, von Beruf Softwareentwickler und seit 15 Jahren im CCC. Und auch Grenzkontrollen lassen sich mit dem angeklebten Fingerabdruck überwinden - jedenfalls bei einer gewissen Passfoto-Ähnlichkeit mit einer anderen Person.

... weiterlesen auf spiegel.de

Alles kein Problem, denn...

... wie sagte man uns kürzlich noch im Bezug auf den Bundestrojaner? "Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten." Davon ab haben wir Bundesbürger doch kein Problem damit unsere sauer verdienten Steuern für vermeindlich sichere Reisepässe rauszuwerfen. Wir geben täglich so viel Geld für unsinnigen Krempel aus, da kommt es auf die paar Millionen auch nicht mehr an. Ach, eine Frage habe ich aber noch: Wann gibt es das erste Sammelalbum für die Fingerabdrücke unserer Politiker?

Mein erfundenes Wort des Jahres - Die "Jaulquappe"

Die "Jaulquappe" ist ein Phänomen der Neuzeit. Entstanden durch unersätliche Geldgier einiger Musikmogule, die den Hals nicht voll genug bekommen. Anstatt Wert auf Qualität zu legen wird hier nur noch auf Quantität geachtet, völlig unabhängig davon was die breite Masse darüber denkt. Das stellt nicht mal ein Problem dar, ist es doch ein leichtes mit Hilfe der Medien das "denken" der Zielgruppe punktgenau zu manipulieren. Als bestes Beispiel gilt für mich hier immer noch Daniel Kübelböck. Singen konnte er nicht, Autofahren auch nicht, aber dank der Medien und der unaufhörlichen Beschallung in Rundfunk und TV gab es nach kurzer Zeit eine nicht unerhebliche Anzahl Zahnspangen tragende Teenies die sich die Unterwäsche vom Leib gerissen hätten für eine Nacht mit dieser Jaulquappe.

Jaulquappe

Ich frag mich echt wo das noch hinführen soll. DSDS produziert am laufendem Band Retorten Bands, sogenante Zufallsentdeckungen entpuppen sich als Marketingstrategie (selbst der Songtext wurde geklaut) und dank Viva, MTV, Jamba, YouTube, Clipfish, die Bravo und diverse anderer "wir waschen euch das Hirn" Sendungen und Medien fallen reihenweise vorpupertierende "Ich-bin-voll-Hip" Kiddies drauf rein. Aber auch für die gibt es Hoffnung, oder Heilung? Egal, denn mit zunehmendem Alter werden sie immer uninteressanter für die Musikindustrie. Zum einen weil sie aus der Gruppe "Taschengeld" rausfallen, zum anderen weil die Intelligenz zunimmt (hoffentlich). Oder ihr bekommt eure eigene Flatrate und installiert BitTorrent, aber das könnte fatal werden, denn dann interessiert sich die Musikindustrie plötzlich doch wieder für euch, wenn auch auf eine andere Art und Weise.

Bleibt nur zu hoffen das es irgendwann mal wieder wirklich gute Musik gibt und das 20. Revival der 80er Jahre so ausgelutscht ist das es keinen mehr mitzieht, die Einschaltquoten von DSDS unter 2% fallen, Viva und MTV ein Werbeverbot wegen jugendgefärdender Manipulation auferlegt wird und Eltern sich intensiver um die Aufklärung ihres Nachwuchses kümmern.

Medien = Manipulation. Ist doch nicht schwer zu verstehen, oder?

My "Me vs. Computer" Battle Place

Kennst Du schon mein "Schlachtfeld", an dem ich den ganzen Kram hier verbocke? Nein? Na dann wirds aber Zeit..

Arbeitsplatz

Ich schwöre, ich habe nicht vorher aufgeräumt...

Wusstest Du, dass...

... man 40 Millionen Bücher durchschnittlicher Dicke benötigen würde, wenn man alle Informationen eines menschlichen Gehirns auf DIN A5 notieren würde?

Bein einer durchschnittlichen Dicke von 3 cm wäre das ein Stapel der 120 Kilometer hoch ist. Damit wäre man schon sehr weit draußen im All. Liegend würde er von Wesel bis Köln reichen. Eine enorme Leistung für ein Gehirn das mal gerade 2% des Körpers ausmacht. Mich würd ja mal interessieren wie viel Gigabyte (oder Terrabyte?) Daten das sind.

Die neue Suchmaschine 2008:

Die Schäuble Suche

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