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Linke will wegen Krise Cannabis legalisieren

Dienstag, den 12. Mai 2009 um 20:15 Uhr

Der Lacher der Woche

Cannabis und Marihuana legalisieren und damit neue Steuereinnahmen erzielen - das hätte die Linkspartei gerne. Einen ganz untypischen Bündnispartner haben die Sozialisten dabei in Kalifornien gefunden.

Schon länger setzt sich die Partei "Die Linke" für die Entkriminalisierung des Besitzes und Konsums weicher Drogen ein. Nun hat die Linkspartei auch vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise eine Legalisierung von Cannabis und Marihuana gefordert.

 

Die drogenpolitische Sprecherin Monika Knoche sagte «Bild.de» am Dienstag: "Auch vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise halte ich eine Legalisierung von Cannabis und Marihuana unter bestimmten Voraussetzungen für richtig. Dann hätten wir eine Gleichstellung aller Drogen und der Staat könnte durch Steuereinnahmen auch noch etwas einnehmen."

In der vergangenen Woche hatte auch der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger eine Diskussion über die Legalisierung angestoßen, weil er sich so zusätzliche Steuereinnahmen erhofft. Die Linke sieht das auch so: "Wir könnten das Geld aus einer Cannabis-Steuer gut brauchen, zum Beispiel für gesundheitliche Aufklärung", sagte Knoche.

Gehts noch?

Man kann ja eine menge Blödsinn verzapfen, aber das ist für mich der Lacher der Woche. Erst Drogen legalisieren wollen und dann mit den Steuergeldern Plakate drucken lassen auf denen steht: "Drogen machen süchtig!" ??? Frau Knoche, wie viele haben sie heute schon geraucht?

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Kommentare (2)Add Comment
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...
geschrieben von Max , 27 September, 2009
Eine Legalisierung von Cannabis ist längst überfällig,
es gibt keine vernünftigen Argumente für die Prohibition,
Cannabis ist nur aus rein Ideologischen Gründen verboten.
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So ein Schwachsinn
geschrieben von Hans , 14 May, 2009
Guten Morgen

Ich möchte mal wissen was in den Köpfen der Linken vorgeht. Sog. "weiche" Drogen sollen legalisiert werden, dem Volk also Tür und Tor öffnen, genau dass legal zu tun was wir ihnen jahrelang verboten haben? Und das alles nur um die Steuergelder anschließend dazu zu verwenden die vermeintlich abhängigen darüber aufzuklären das die selbst herbeigeführte (weil legalisiert) "Freiheit" der Gesundheit schadet?

Manchen ist der Tellerrand wirklich nahe, Frau Knoche.

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